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| Pelzige Brummer |
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| Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 06:14 Uhr | |||
Es gibt so viele unterschiedliche Hummelarten, gemeinsam haben sie die dichte Behaarung, die ich einfach traumhaft finde. Sind sie nicht einfach wunderschön? Ich mag diese friedlichen Insekten. Für das Überleben der Hummeln ist eine naturgerechte, abwechslungsreiche Gartengestaltung sehr wichtig.![]() Für das nächste Jahr möchte im Garten einen Nistkasten aufstellen. Eine Bauanleitung für einen Hummel-Nistkasten habe ich auch schon gefunden. Sieht nicht ganz so einfach aus, aber es ist ja noch Zeit, denn nur im Frühjahr sucht die Königin nach einem geeigneten Nistplatz. Es gibt auch bereits fertige Hummelkästen, die sind allerdings nicht so ganz billig. ![]() Noch wichtiger als Nistkästen ist allerdings die Nahrung. Im Juli/August kommt es leider immer wieder zu Massensterben von Hummeln, sie finden zu wenig Futterpflanzen und verhungern. Auch hier sind die sterilen Gärten die Ursache - zwar farbenprächtige, aber nektararme Pflanzen. Blühende Wildpflanzen und Stauden können die Versorgungslücken füllen. ![]() Vor allem spät blühende Stauden sind wichtig für die Hummeln. Eine kleine Auswahl: Artischocke, Bartblume, Büschelschön, Efeu, Heidekraut, Klee-Arten, Kugeldistel, Lavendel, Malven, Natternkopf, Sommerflieder, Sonnenhut-Arten und Taubnessel. Weitere Tipps findet man beim Hummelschutz.
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LG Soni
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