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Dienstag, den 15. Juni 2010 um 13:54 Uhr |

Schon eine Weile lese ich Peers Blog und es sind oft gute Tipps bezüglich der Bloggerei zu finden. Angeregt durch die WM wird nun ähnlich wie bei der Fußball-WM eine Blog-WM veranstaltet. Jeweils zwei Blogs treten im Duell gegeneinander an und der Sieger kommt eine Runde weiter. Unter 150 Blogs wurden nun 64 Blogs für die erste Runde ausgewählt, ich bin dabei und trete gegen die Kaffeebohnen an. Nein, dort geht es natürlich nicht nur um Kaffeebohnen, sondern um Verbrauchertipps. Wünsche Dir viel Erfolg.

"Hier geht es zur Abstimmung" - Update 18.6.2010 - die Abstimmung ist zu Ende und ich habe mit 129:89 Stimmen gewonnen *freu*. Danke, danke an alle, die für mich gevotet haben in der ersten Runde.
Ich rechne mir zwar keine großen Chancen aus, dafür ist mein Blog zu klein, aber Spaß macht es auf jeden Fall und man lernt auch immer wieder neue, interessante Blogs kennen.
Über Eure Stimme würde ich mich natürlich sehr freuen. Wenn Ihr abgestimmt habt, hinterlasst einen Kommentar auf Peers Seite im Artikel, dann könnte Ihr auch etwas dabei gewinnen.

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Montag, den 14. Juni 2010 um 23:12 Uhr |
Bei unserem letzten Igel klappte die Auswilderung schnell, da er sehr selbständig war und gut alleine zurecht kam. Danach sind Molly und Marie in unser Igelfreigehege zum Auswildern eingezogen. Die beiden haben (leider) vor nichts Angst und das totale Urvertrauen in alles und jeden. Selbst, wenn unser großes, schwarzes Monster ins Gehege schaut berührt sie das nicht im geringsten. Wobei man, gerade bei Haustieren, die den Igeln keinen Schaden zufügen, den Kontakt mit den Igel vermeiden sollte, denn sie sollten Hunde ja als Feind sehen. Zum Testen durfte Mika jedoch ins Gehege schauen.
Normalerweise sind Igel Einzelgänger, aber die beiden Igeldamen haben zusammen den Winterschlaf verbracht und verstehen sich nach wie vor sehr gut. Jeder hat seine eigene Schlafkoje, aber sie liegen oft dicht nebeneinander zusammen in einer Box.
Bei den beiden Igeldamen zieht sich das Auswildern länger hin, sie sind nun vier Wochen im Freigehege. Sie haben noch nie nach Käfern und Würmern gebuddelt, sind noch nie durch Gras gestreift, ja haben noch nie frische Luft geschnuppert - alles ist für sie neu und fremd. Den Einzug ins Freigehege habe ich in einem kleinen Video festgehalten. Sehr interessiert untersuchen sie das ganze Gehege. Durch die vielen neuen Gerüche kann man auch gut das typische Bespeicheln beobachten, eine Eigenheit des Igels, wenn er fremde Gerüche aufnimmt.
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Sonntag, den 13. Juni 2010 um 09:49 Uhr |
Als nächstes sollen wir für das Projekt Formen und Muster zu dem
Thema: Umschlungen
etwas suchen. Nichts leichter als das, da habe ich doch heute gleich ein Foto mitgebracht. Das Unkraut hat unseren Naturgarten fest im Griff.
Alles was sich nicht wehren kann wird von den Schlingpflanzen, wie z.B. den Ackerwinden, fest umschlungen.

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Samstag, den 12. Juni 2010 um 08:39 Uhr |
Ich hatte ja letztes Jahr schon einige Tipps zur giftfreien Schneckenabwehr ausprobiert. Was ich noch nicht kannte sind diese grünen Schutzringe. Machten eigentlich einen sehr guten Eindruck, sahen praktisch aus und ich habe auch einige positive Bewertungen gelesen. Also habe ich mir zum Testen ein paar Schutzringe bestellt und Setzlinge eingepflanzt. In der Handhabung sind sie sehr einfach, man dreht sie einfach ein Stück in die Erde und das Pflänzchen in der Mitte ist somit geschützt, angeblich. Tja, vielleicht sind meine Schnecken im Garten schlauer als andere, oder hungriger. Obwohl ich schon extra Löwenzahn gesät habe (natürlich eigentlich für meine Meerschweinchen), denn sie sollten ja möglichst auch natürliche Nahrung finden, sonst braucht man sich nicht wundern, wenn sie das ganze Gemüse fressen. Jedenfalls sind die Schneckenringe bei mir im Test durchgefallen.
Es hätten irgendwann mal Zucchini werden sollen. Mehr als ein winziger Überrest war nach 2 Tagen nicht mehr übrig - den Schnecken haben meine Zucchinisetzling trotz Schutzring gut geschmeckt. Fazit: Wasserrinne ist bis jetzt immer noch das Beste zur giftfreien Schneckenabwehr.

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Freitag, den 11. Juni 2010 um 08:32 Uhr |
Da ich beim letzten Thema so spät dran war, kommt das aktuelle 6. Thema nun gleich hinterher.
Thema: Urlaub
Vorgaben: teile uns auf einem LO mit wo du deinen letzten Urlaub gemacht hast oder wo es demnächst hingehen soll. Fall du keinen Urlaub geplant hast, wo würdest du gerne deine Ferien verbringen?
Urlaub, hm, als Reisemuffel kein leichtes Thema für mich, da wir die letzten Jahre nur Urlaub im Garten gemacht haben, momentan kein Urlaub geplant ist und es mit den Tieren auch nicht einfach wäre, wollten wir denn mal tatsächlich mal wegfahren. Aber gut, wenn ich irgendwann in Urlaub fahren/fliegen sollte, dann möchte ich Irland wieder sehen. Seit ich vor vielen, vielen Jahren dort Urlaub mit Pferd und Planwagen gemacht habe, liebe ich dieses Land.
Da ich leider keine verwendbaren Urlaubsfotos habe bzw. machen kann, nehme ich für dieses Scrap ausnahmsweise ein Fremdfoto - © Barbara42.
Ich mag - die gemütlichen Pubs, die alten Burgen und Schlösser incl. Schlossgeist, die überaus freundlichen und hilfsbereiten Iren, die faszinierenden Landschaften, die Musik - einfach alles. Von Mythen und Legenden umgeben - Irland, die grüne Insel ist einfach was ganz Besonderes.

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Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 11:06 Uhr |
Muß Mika bald den Hundeführerschein machen. Oder ist der Hundeführerschein eher für den Hundeführer gedacht. Was soll damit bezweckt werden.
Momentan steht er mal wieder groß zur Debatte - der Hundeführerschein. Bei Tasso läuft gerade eine Umfrage: Hundeführerschein? Ja oder nein. Der jetztige Stand der Umfrage: 79% Ja und 20% Nein.
Ich frage mich, was soll uns der Hundeführerschein wirklich bringen. Meines Erachtens bringt er überhaupt nichts. Klar, wie ich auch bereits in meinem Artikel über eine neue Hundeverordnung geschrieben habe, läßt so manches Verhalten der Hundehalter zu wünschen übrig. Ich bin jedoch der Meinung das ein Hundeführerschein daran nichts ändern würde. Die Zauberworte heißen Toleranz auf der einen und Rücksichtnahme auf der anderen Seite und zwar in vielen Bereichen. Daran hapert es in unserer Gesellschaft leider sehr und zwar nicht nur unter Hundehaltern und Nichthundehaltern.
Geh ich z.B. auf dem Neckardamm spazieren muß ich Angst haben von irren Fahrradfahrern überrollt zu werden, wenn ich nicht rechtzeitig in den Grünstreifen springe, da sie mit einem Affentempo von hinten mit 5 cm Abstand ohne zu klingeln an einem vorbeirasen. Spricht irgend jemand von einem Fahrradführerschein - nein, obwohl die Radler (ich habe absolut nichts gegen normale Radfahrer, ich radel selbst gerne) langsam echt zur Plage werden und meinen die Wege gehören alleine ihnen.
Nur die Hundehalter sind ständig im Gespräch, sollen immer mehr Vorschriften und Auflagen bekommen und das nervt mich manchmal schon gewaltig. Warum wird eigentlich immer nur an den Hundehaltern rumgenörgelt.
Mir persönlich wäre es ja eigentlich egal, da ich schon an genügend Seminaren teilgenommen und Prüfungen abgelegt habe. Für mich wäre das kein Problem, aber es geht ums Prinzip, warum immer wir. Und was ist mit den älteren Hundehaltern, die bisher nichts anderes gemacht haben als mit Fifi und Waldi spazieren zu gehen und auch weder eine Belästigung oder Gefahr für andere darstellen. Sollen die plötzlich auf einem Hundeplatz trainieren, sie würden damit sicher große Probleme haben. Die verantwortungslosen Hundehalter aber wird auch ein Hundeführerschein nicht verändern.
Deutschland wird immer hundefeindlicher, verbietet doch am besten die Hundehaltung. Ach nee, geht ja nicht - würden ja eine Menge Steuern flöten gehen.

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