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Samstag, den 12. Juni 2010 um 08:39 Uhr |
Ich hatte ja letztes Jahr schon einige Tipps zur giftfreien Schneckenabwehr ausprobiert. Was ich noch nicht kannte sind diese grünen Schutzringe. Machten eigentlich einen sehr guten Eindruck, sahen praktisch aus und ich habe auch einige positive Bewertungen gelesen. Also habe ich mir zum Testen ein paar Schutzringe bestellt und Setzlinge eingepflanzt. In der Handhabung sind sie sehr einfach, man dreht sie einfach ein Stück in die Erde und das Pflänzchen in der Mitte ist somit geschützt, angeblich. Tja, vielleicht sind meine Schnecken im Garten schlauer als andere, oder hungriger. Obwohl ich schon extra Löwenzahn gesät habe (natürlich eigentlich für meine Meerschweinchen), denn sie sollten ja möglichst auch natürliche Nahrung finden, sonst braucht man sich nicht wundern, wenn sie das ganze Gemüse fressen. Jedenfalls sind die Schneckenringe bei mir im Test durchgefallen.
Es hätten irgendwann mal Zucchini werden sollen. Mehr als ein winziger Überrest war nach 2 Tagen nicht mehr übrig - den Schnecken haben meine Zucchinisetzling trotz Schutzring gut geschmeckt. Fazit: Wasserrinne ist bis jetzt immer noch das Beste zur giftfreien Schneckenabwehr.

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Kommentare
Aber dafür allein ist es dann doch nicht nötig!
Schade um Deine schönen kleinen Pflänzchen!
LG Gabi
Aber spass beiseite, könnte es nicht sein das der Ring umgedreht werden sollte und dann in die Ausnehmung Wasser eingefüllt gehört?
Lg,
Rewolve44
Die Anwendung war so schon richtig Rewolve. Habe mir allerdings auch überlegt, ob man umgekehrt nicht einen Wassergraben daraus machen könnte. Aber dafür wäre der Graben nicht breit genug, wenn sich die Schnecken strecken können sie locker die andere Seite erreichen ohne durchs Wasser zu müssen.
LG Soni
Da wurde auch alles probiert das Schnecken auf Humane weise daran hindern sollte "Eierschalen, scharfkantiger Schotter, so einen Ring wie du hier hast, Bier usw.".
Keines hat so richtig geholfen, die sind schon sehr schlau die Schnecken.
Lg,
Rewolve44
LG Soni
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