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| Naturkatastrophen - Klimawandel - vernichten wir die Erde |
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| Freitag, den 05. Juni 2009 um 10:02 Uhr | |||
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Wissenschaftler sagen wir haben nur noch 10 Jahre Zeit um die katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern. Andere meinen das ist alles übertrieben und es wird nur Panik verbreitet. Sei mal dahin gestellt wer nun Recht hat, denn Klimaveränderungen und Naturkatastrophen gab es schon so lange die Erde existiert. Trotzdem, denke ich, sollten wir auf jeden Fall sorgsamer mit Natur und unserer Erde umgehen. Tonnenweise wird Gift auf die Felder gekippt, gigantische Mengen Energie und Rohstoffe verbraucht ... da werden Feinstaubplaketen kreiert, es denkt aber kein Mensch daran, dass die Viehzucht, denn ein Rind produziert Unmengen von Methan, (wohlgemerkt die Massenzuchten für den Massenfleischverbrauch, nichts gegen Fleisch als solches) schädlicher für die Umwelt ist als aller Verkehr (zu Wasser, Land und Luft) zusammen ... ![]() Um möglichst viele Menschen aufmerksam zu machen hat Yann Arthus-Bertrand den Film "Home" produziert, der ab heute im Kino und auf Youtube zu sehen ist. Der Film ist zwar in englisch, aber mit einem Klick auf den Button ganz rechts mit deutschen Untertiteln. Gespannt hatte ich auf den Film gewartet. Er ist wirklich sehr interessant, macht nachdenklich und man sollte ihn gesehen haben. ![]()
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Kommentare
Jeder weiß doch von der drohenden Katastrophe. Ich halte solche Filme für extrem wichtig um die Menschen auch WIRKLICH wachzurütteln. Wir leben doch alle nicht mehr mit der Natur im Einklang. Dazu kommen noch Geldgier, Egoismus und steigende Weltbevölkerung . Mir tut Mutter Erde wirklich leid. Ich bezeichne die Erde wirklich als unsere Mutter. Denn sie hat uns alle ernährt. Und wie danken wir es ihr? Wir zerstören sie, statt sie für alle Lebenwesen zu erhalten.
Interessant finde ich auch zu sehen wie einfach doch manche Völker leben.
Ich finde den Film einfach super, hoffe das er von vielen Menschen angeschaut wird und sie sich auch Gedanken darüber machen.
Denn jeder Verbraucher kann doch etwas für eine bessere Umwelt beitragen. Ich glaube, viele Verbraucher denken oft gar nicht darüber nach. Wenn alles problemlos zur Verfügung steht, wird auch massenhaft verbraucht. In vielen Haushalten wird ja z.B. noch nicht mal mehr eine Dose mit dem guten alten Dosenöffner aufgemacht, nein, man hat ja einen elektrischen Dosenöffner und da fängt es ja schon an.
Wenn wir in unserem Garten (ohne fließendes Wasser und Strom) sind, lernt man mit Ressourcen sparsam umzugehen und komisch - es geht problemlos.
LG Soni
Auch in "We Feed The World" wird sehr deutlich der Mangel im Überfluss dargestellt. Inzwischen ist aber auch dieser Film, denke ich, schon wieder in Vergessenheit geraten.
LG Soni
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